Präambel

Der Entwickler von impuls 7

Dr. med. Knut Pfeiffer, Internist und Arzt in 4. Generation

Meine Praxis in der Augsburgerstraße 4, 80337 München habe ich 1984 gegründet und kontinuierlich aufgebaut. Neben der Schulmedizin habe ich meine Leidenschaft für die Energiemedizin entdeckt und hierzu neue Thesen entwickelt. Im Juni 2009 konnte ich meine Überlegungen in einem Vortrag vor der Akademie der Wissenschaft in Moskau halten und wurde mit zwei Orden geehrt. Diese Auszeichnungen haben mich noch mehr darin bestärkt, an neuartigen Verfahren zu forschen.



Gut 100 Jahre ist es her, dass Albert Einstein E=MC² berechnete und damit beschrieb, dass Energie und Materie beliebig ineinander überführbar sind, und dass - wenn wir uns nur weit genug in den Raum hinter den Atomen hineinwagen - schließlich jegliche "feste" Substanz verschwindet, bis nur noch Muster von Schwingung, von Energie und damit von Informationen vorhanden sind. Das Bild der Physiker bezogen auf Materie ist längst ein energetisches und kein chemisch-mechanistisches Weltbild (Tablette oder Operation) mehr.

 

Da der Mensch Materie ist, muss er auch als energetisches Objekt angesehen werden. Daher beschäftige ich mich seit gut 17 Jahren so gut und so oft es meine Praxis als Internist in München zulässt, damit zu versuchen ein energetisches Weltbild auf unsere Schulmedizin zu übertragen.

 

Die Arbeit an dem Themenkreis Energiemedizin hat mich – seit ich 1995 damit begonnen habe - aufs äußerste fasziniert und so ist es auch geblieben, denn ich sehe hier die Grundlage einer „Medizin der Zukunft“, einer Medizin die bereits begonnen hat und deren therapeutische Erfolge tief beeindruckend sind.

 

Wenn wir das bekannte Wissen der Physiker bezogen auf Materie auf den Menschen übertragen, dann müssen für ihn dieselben Gesetze gelten, wie in der Physik der Elementarteilchen. Ein Verständnis vom Zusammenhang Mensch als materielles Objekt und seinem zwangsläufigen energetischen Aspekt hat bisher in der Schulmedizin kaum Einzug gefunden, denn unsere schulmedizinisch-therapeutischen Ansätze beruhen nahezu immer auf Chemie oder Mechanik (Tablette oder Operation). Wer denn, wenn nicht wir Ärzte sollte für seine Patienten neugierig bleiben und versuchen den Menschen auf immer besseren, raffinierteren Wegen zu helfen, therapeutische Nebenwirkungen zu reduzieren, um schlussendlich neue Wege zu finden um zu helfen.

 

Fast unbemerkt von der Schulmedizin aber vollzog sich in den Naturwissenschaften eine stille Revolution. Grundfesten begannen zu wanken und moderne Physiker treffen Aussagen, die sich mit denen der „alten Mystiker“ decken. Im Zeitalter der Quantenphysik, müssen wir erkennen, dass das, was wir als Materie wahrnehmen, nichts anderes ist, als eine besondere Zustandsform von Energie.

 

Wenn wir als Ärzte dies akzeptieren, dann müssen wir unsere Therapien und auch unsere Diagnostik neu ausrichten!

Ausrichten auf einen Menschen, der in seiner tiefsten Seinsform Energie und nicht Chemie ist.

 

Auf einen Menschen in dem die Zellpathologie materieller Ausdruck einer dahinter liegenden Energiepathologie“  ist. Wir stehen am Beginn einer vollständig neuen medizinischen Ära, der Ära der Energiemedizin und betreten damit einen uns Ärzten noch recht unbekannten Boden.

 

Es gilt Paradigmen zu wechseln, gewohnte Ansichten zu verändern, um zu neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren zu gelangen, Verfahren, die uns in unserem Ziel den Menschen zu helfen ein großes Stück weiterbringen werden.

Und das ist Wissenschaft in ihrer ureigensten Form, denn Wissen verharrt nicht, es ist dynamisch und fordert uns auf, die neuen Erkenntnisse auch anzuwenden. Wir sind aufgefordert, neue, noch phantastisch klingende Gedanken zu denken, um unsere Therapien zu erweitern und den Mut zu haben, diese Gedanken auch in die Tat umzusetzen.

Dr. med. Knut Pfeiffer

Facharzt für Innere Medizin

 Akademische Lehrpraxis der LMU München

Augsburgerstraße 4  |  80337 München

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Fax: +49 89-267 345

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