Pilotstudie 2

                                                                                 Einfluss von impuls7auf erlebte Defizite der Aufmerksamkeit

 

♦ Studienziel: Analyse und Evaluierung  des Einflusses von impuls7 auf erlebte Defizite der Aufmerksamkeit.

 

Befragung von 16 Patienten
    •  vor der Behandlung,
    •  unmittelbar nach der Behandlung und
    •  6 Wochen nach der Behandlung.
 

♦ Messung mittels eines Fragebogens „erlebte Defizite der Aufmerksamkeit“ (FEDA):
    •  Standardisiertes und anerkanntes medizinpsychologisches Testverfahren
    •  27 Fragen zu den Bereichen „Ablenkbarkeit und Verlangsamung bei geistigen Prozessen“,

„Ermüdung und Verlangsamung bei praktischen Tätigkeiten“ und „Antrieb“

 

♦ Professionelle Auswertung des FEDA durch ein unabhängiges Institut (Gelszus Messe-Marktforschung)

 

♦ Es sollte mittels des FEDA- Fragebogens („Fragebogen erlebter Defizite der Aufmerksamkeit“) eine Selbsteinschätzung

erlebter kognitiver Defizite untersucht sowie Ermüdung bei praktischen Tätigkeiten beurteilt werden.

 

♦ Die Fragen werden auf einer fünfstufigen Skala von „sehr häufig“ bis „nie“ beantwortet. (FEDA;

Zimmermann et al., 1991 zitiert nach Sturm, 2005).

 

♦ Die Annahme war, dass Harmonie im energetischen Zustand eines Menschen  sich sehr rasch auch in einer veränderten „Aufmerksamkeit“ zeigen wird.        

 

5. Bei Gesprächen mit Bekannten bekomme ich nicht alles mit, weil diese  so schnell sprechen.

Skala von 1 = "Sehr häufig" bis 5 = "Nie"

12. Auch Dinge, die ich in meiner Freizeit gerne tue, strengen mich sehr an.

Skala von 1 = "Sehr häufig" bis 5 = "Nie"

14. Es fällt mir schwer, mit Arbeiten rechtzeitig fertig zu werden.

Skala von 1 = "Sehr häufig" bis 5 = "Nie"

♦ Die statistische Auswertung der FEDA-Bögen dokumentiert sehr überzeugend den äußerst positiven Effekt von

impuls7 auf kognitive  Defizite.

 

♦ Es traten keinerlei Nebenwirkungen auf, Therapieversager gab es nicht, lediglich ein unterschiedlich intensives

Ansprechen auf impuls7.

 

♦ Erstaunlich war, dass weitere  Verbesserungen auch ohne weitere Therapie 6 Wochen nach Therapieende zu

dokumentieren waren.

 

impuls7 scheint somit einen reparativen Prozess angestoßen zu haben.

 

♦ Aufgrund der zentralen Rolle der Aufmerksamkeitsfunktionen in unserem Leben nimmt die Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen einen großen Bereich im Rahmen neuropsychologischer Rehabilitation ein.

Dr. med. Knut Pfeiffer

Facharzt für Innere Medizin

 Akademische Lehrpraxis der LMU München

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