Schlafstudie

Wirkung eines spezifischen elektro-magnetischen Feldes (impuls7) auf Patienten mit einem gestörten Schlafprofil

Verfasser: Dr. med. Knut Pfeiffer

Inhaltsverzeichnis

1.    Einleitung                                                                                                   

2.    Material und Methode                                                                                

2.1  Elektrosmog                                                                                             

2.2  Zielsetzung                                                                                               

3.    Studien -  Methodik                                                                                    

4.   Ergebnisse                                                                                                             

5.   Diskussion und Empfehlungen für das weitere Vorgehen                                                                                                 

 

1. Einleitung

Bereits im Jahr 1913 veröffentlichte Einstein seine wohl bekannteste Theorie E=mc2 aus der hervorgeht, dass Masse in Energie umgewandelt werden kann und umgekehrt. Heute ist bekannt, dass selbst auf subatomarer Ebene die Relativitätstheorie volle Gültigkeit besitzt. Sonnensystem, Erde, Mensch sowie alle übrigen Dinge bestehen aus Energie. Chemie und Mechanik als materielle Strukturen stellen eine „stoffliche“ Ebene dar, deren tiefster Kern aber Energie ist. Aufgrund der Erkenntnis, dass Energie der Grundbaustein und die Basis von Allem ist, erscheint es logisch unser chemisch – mechanistisches Therapiespektrum der Schulmedizin um energetische Therapiespektren zu erweitern. Sowohl der Nobelpreisträger Prof. Heisenberg, als auch der Physiker Stephan Hawking haben uns Ärzten beschrieben, dass der Elektromagnetismus die steuernde Kraft aller Zellsysteme ist.

Damit liegt es nahe, dass die Nerven – als Träger elektromagnetischer Ströme -  für den Transport elektromagnetischer Signale ins Zentrum des Interesse rücken sollten, ähnlich den Blutbahnen, als Transportvehikel unserer chemischen, therapeutischen Substrate. Ein Nerv funktioniert auf der Basis schwacher elektrischer Ströme, die – so weiß die Physik – in einem rechten Winkel zur Stromrichtung ein Magnetfeld erzeugen.

Diese Tatsache macht sich die Medizin durch Messung der Hirnströme, im sog. EEG zu Nutze, um so diagnostische Aussagen über die Gehirnfunktion zu treffen.

Ein sterbendes Gehirn sendet keine Strom mehr aus, die EEG Ableitung zeigt nur mehr eine Nulllinie. Nirgendwo im menschlichen Körper ist die Nervendichte so groß, wie im Gehirn. Das Gehirn ist intensivster elektro-Magnetismus in seiner Funktion!

Nun hat man die Idee eines Schlafzentrum im Gehirn zwar inzwischen fallen gelassen, jedoch gibt es Regionen im Gehirn, die am Schlaf- Wachrhythmus ein wichtige regulierende Rolle spielen (Thalamus, Hypothalamus formatio reticularis, pons).

Wir wissen, dass bei Übermüdung oder intensivem geistigen Stress rationale Schaltkreise im Frontalhirn umgangen werden, d.h. die planende und Entscheidungen treffende Instanz des Gehirns wird reduziert und es beginnt primitivere Zentren zu nutzen, mit der Folge kurzsichtiger, impulsiverer Entscheidungen.

Wann immer wir vom Gehirn uns seinen Funktionen sprechen, muss der Elektromagnetismus, als die Grundlage  aller Hirnfunktionen betrachtet werden.

In Studien konnte gezeigt werden, dass die impuls 7 Therapie hier direkt und kausal eingreifen kann, denn die harmonisierenden Felder geben dem Gehirn zurück, was es verbraucht hat: Energie. Neben der raschen Reduktion von Stressymptomen, konnte auch eine Verbesserung der Lernfähigkeit gezeigt werden, sowie eine Reduktion von Aufmerksamkeits- Defiziten. Hieraus ergibt sich auch eine Verbesserung der Kreativität!

Jetzt sollte untersucht werden, ob die impuls 7 Therapie einen positiven Einfluss auf gestörte Schlafprofile bei Patienten hat. 

2. Material und Methode

Aufbauend auf den beschriebenen elektromagnetischen Funktionen der Nervenfunktion, wurde die Idee einer  Ganzkörperbehandlung verwirklicht.

Auf der Seite der Energieverteilung ist es die „Solarplexus Region“ des Menschen, der eine Ganzkörpertherapie erlaubt, da sich hier sowohl afferente, als auch efferente, sympathikotone und vagotone Fasern finden.

Es ist die Region des menschlichen Körpers zwischen dem 12.Brustwirbel und dem ersten Lendenwirbel und ist ein Nervengeflecht, das in seiner Bedeutung vermutlich noch unterschätzt wird.

Wir finden hier um die 100 Millionen Nervenzellen und damit mehr Neuronen als im gesamten Rückenmark und die hier genutzten Wirkstoffe und Rezeptoren sind gleich jenen im Gehirn.

Nicht umsonst hat sich auch der Begriff vom „Bauchhirn“ eingeprägt.

Die Forschung im Rahmen der Neuro-Gastroenterologie konnte zeigen, dass unsere Psyche mit dem „Bauchhirn“ eng verbunden ist.

Auf Grund der beschriebenen Erkenntnisse des solar plexus wurde eine, in eine Liegenauflage eingearbeitete, Spule verwendet, die ausschließlich die Region um den solar plexus erreicht, mit einer magnetischen Feldrichtung senkrecht zur Körperachse. Hierdurch wird in den Nerven des solar plexus über magnetische Induktion das applizierte Magnetfeld in elektrische Ströme der Nerven umgewandelt und das ursprünglich magnetische Signal somit als elektrischer „Nervenstrom“ weiter transportiert.

Die Magnetfeldstärken haben sich an der Größenordnung des Erdmagnetfeldes orientiert.

Dieses beträgt in Mitteleuropa ca. 50 µTesla.

Die in die Patientenauflage integrierten Spule erzeugt daher ein Magnetfeld mit maximal 98 µTesla Flussdichte.

Zur Abschätzung der erforderlichen Ströme und Spannungen dient das Modell der Zylinderspule.

Fließt durch diese ein Strom der Stärke I  so wird im Inneren der Spule ein homogenes magnetisches Feld der Stärke H erzeugt.

Im Falle einer Zylinderspule gilt der Zusammenhang: *1    

wobei l  die Länge und n  die Anzahl der Spulenwindungen bezeichnet.

* 2 Die magnetische Flussdichte B  (Einheit 1T=1Tesla) errechnet sich aus der magnetischen Feldstärke und der magnetischen

Feldkonstante µ0

*1 Im Falle einer Zylinderspule gilt der Zusammenhang: =

wobei l  die Länge und n  die Anzahl der Spulenwindungen bezeichnet.

*2  Die magnetische Flussdichte (Einheit 1T = 1Tesla) errechnet sich aus der magnetischen Feldstärke und der magnetischen Feldkonstante µ0  


Das von außen in den Solar Plexus eintretende Magnetfeld bewirkt nun in dem Nervengeflecht eine magnetische Induktion, d.h. die Umwandlung des applizierten magnetischen Feldes in elektrische Signale im Nerven, die sich nun im gesamten Körper ausbreiten können. 

2.1 Elektrosmog

Unter dem Ausdruck Elektrosmog versteht man verschiedene technisch verursachte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Die Beeinflussung dieser Felder auf die Funktion unseres Körpers ist bis heute noch nicht eindeutig bewiesen. Da die Umwelt jedoch von derartigen Feldern (Fernsehprogramme, SMS, WLAN etc.) durchsetzt wird, erscheint es mehr als wahrscheinlich, dass der menschliche Körper einer Beeinflussung durch diese Felder ausgesetzt ist.

Unter diesem Aspekt kann vermutet werden, dass ein elektromagnetisches Verfahren (hier impuls 7) in seiner Wirkung reduziert werden kann, durch die beschriebene, äußere Beeinflussung des Menschen.

Um eine Reaktion des Körpers auf die impuls 7  Therapie unter Ausschluss externer Quellen zu testen, wurde ein E-Blocker Zelt/Cubus aus einem Stoff konstruiert, das den größten Teil äußerer elektromagnetischer Felder blockieren kann.

 

Innerhalb des Cubus kann sich der Körper somit vollständig auf das zugeführte Signal der impuls 7 Therapie einlassen.

Abbildung: E-Blocker Zelt

von vorne zugänglich

Weiterentwicklung der

der Zeltkonstruktion

als E-Blocker Kabine


2.2 Zielsetzung

In der vorliegenden Forschungsarbeit sollte – durch einen anerkannten Fragebogen geklärt werden, inwieweit o. g. spezifisches elektromagnetisches Feld (impuls 7), appliziert auf der beschriebenen Art und Weise, das gestörte Schlafprofil der Patienten verbessert, im Sinne einer Harmonisierung/Normalisierung. 

3. Studien - Methodik

Insgesamt 15 Patienten füllten einen Fragebogen (Regenburger Insomnieskala: RIS) vor, unmittelbar nach und 6 Wochen nach impuls 7  Therapie aus. Dieser Bogen besteht aus 10 Fragen, mit einer jeweils 4 stufigen Antwortskala.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit eines Bewertungsbogens beträgt fünf Minuten.

Die RIS gilt als valides und verlässliches Instrument zur Erfassung des Schweregrades eine Schlafstörung (Insomnie) und eignet sich - entsprechend der Testbeschreibung - gut zur Messung  von Therapieeffekten.

Die impuls 7 Therapie wurde insgesamt 4 mal, jeweils 58 Minuten lang appliziert, an aufeinander folgenden Tagen.

 

Therapiert wurde stets in der beschriebenen E-Blocker-Kabine

4. Ergebnisse

Unmittelbar nach der 4. impuls 7  Sitzung und nach 6 Wochen denken die Patienten weniger häufig über ihren Schlaf nach.

Das Gefühl voll leistungsfähig zu sein steigt.

Die Angst vor dem zu Bett gehen, weil man nicht einschlafen kann, wird weniger.

Die Patienten können besser einschlafen, insbesondere jene, die ganz schlecht einschlafen konnten.

Der Schlafmittelkonsum wird weniger.

Das Gefühl, die ganze Nacht kein Auge zugetan zu haben, wird deutlich weniger, bereits nach der 4. impuls7  Sitzung!

5. Diskussion und Empfehlungen für das weitere Vorgehen

Schlaf und die während des Schlafes auftretenden Funktionen sind nur teilweise erforscht.

 

Wir wissen aber: ohne Schlaf würden wir sterben und so ist es leicht vorstellbar, dass ein gestörter Schlaf erheblich in die

Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen eingreift. Schlafentzug gilt als Foltermethode.

 

Forschungsziel der vorliegenden Arbeit war es auf der Tatsache aufbauend, dass unser Gehirn ein primär  elektromagnetisches Organ ist, zu klären, ob ein sehr spezifisches elektromagnetisches Feld (impuls 7 )in der Lage ist Schlafstörungen positiv zu beeinflussen. Die Applikation des Feldes erfolgte auf dem Wege der magnetischen Induktion über das Gebiet des solar plexus.

 

Therapieversager gab es nicht, lediglich ein unterschiedlich intensives Ansprechen auf impuls 7     

 

Die vorliegenden Ergebnisse zeigen eine positive Tendenz der impuls 7  Therapie im Sinne der Verbesserung der abgefragten Schlafprobleme.

 

Jedoch ist die Probandenzahl (15) zu gering und hat sich der herangezogene Fragebogen als etwas unübersichtlich in der Interpretation der Ergebnisse gezeigt.

 

In den vorliegenden Messdaten spiegelt sich aber ein verfolgungswürdiges Ergebnis wieder, welches mit anderen Parametern und einem größeren Kollektiv weiter untersucht werden sollte.

 

Die kurze Therapiezeit (4 Tage) in der bereits die vorliegenden Ergebnisse erzielt wurden, können als ein gutes Indiz interpretiert werden, die impuls 7  Therapie bei Schlafstörungen einzusetzen, evtl. aber mit längeren Therapiezeiten.

Hier bedarf es weiterer Untersuchungen.

Dr. med. Knut Pfeiffer

Facharzt für Innere Medizin

 Akademische Lehrpraxis der LMU München

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