Pilotstudie 1

Wirkung von impuls7 auf die Befindlichkeit des Menschen

 

♦ Studienziel: Analyse und Evaluierung  des Einflusses von impuls7
 auf die Befindlichkeit des Patienten

 

Befragung von 120 Patienten
    •  vor der Behandlung
    •  unmittelbar nach der Behandlung und
    • 6 Wochen nach der Behandlung

 

♦ Messung der aktuellen psychischen Befindlichkeit mittels eines Mehr-Dimensionalen Befindlichkeits-Fragebogens (MDBF):
    •  Standardisiertes und anerkanntes medizinpsychologisches Testverfahren
    •  24 Fragen mit jeweils fünfstufiger Antwortskala (z.B. 1=“überhaupt nicht schläfrig”  bis 5= “sehr schläfrig”)

 

♦ Professionelle Auswertung des MDBF durch ein unabhängiges Institut (Gelszus Messe-Marktforschung)


 Die statistische Auswertung der MDBF-Fragebögen dokumentiert eindeutig den äußerst positiven Effekt von impuls7 auf

das Stressbefinden der Patienten: So attestierten die Studienteilnehmer eine Zunahme ihres „Entspannungszustandes“ um durchschnittlich 52,2% unmittelbar nach der impuls7 -Behandlung. Auch sechs Wochen später lag dieser Wert noch bei 50%.

Die Teilnehmer fühlten sich „frischer“ (Zunahme um 44,3%), „gelassener“ (Zunahme um 34,7%) und weniger „unruhig“

(Abnahme um 30,5%).

Insbesondere die männlichen Probanden fühlten sich nach der impuls7-Behandlung erheblich gelassener:

Während sie vor der Behandlung angaben, nur bedingt „gelassen“ gewesen zu sein (20%), steigerte sich dieser Wert

unmittelbar nach der Behandlung auf 90%. Auch sechs Wochen nach impuls7 lag dieser Wert noch bei 50%.

Die Langzeitwirkung von impuls7 machte sich insbesondere auch bezüglich des „Entspannungs-“ und „Frische-Zustandes“

der Studienteilnehmer bemerkbar: Hier konnte das hohe Niveau auch 6 Wochen nach der Therapie weitgehend gehalten bzw. teilweise sogar noch weiter erhöht werden. Erste Erfahrungen dokumentieren auch eine noch länger anhaltende Wirkung.

Insgesamt fühlten sich alle untersuchten Teilnehmergruppen (Frauen, Männer, bis 55 Jahre, über 55 Jahre) deutlich von

innerer Unruhe befreit. Die Werte lagen nach der Therapie nur noch bei maximal 10%, in der männlichen Kontrollgruppe

fiel der Wert sogar von anfänglich 40% (vor impuls7) auf 0% nach impuls7.

Das Therapieverfahren zeigte in der Pilotstudie keinerlei Nebenwirkungen sowie Therapieversager.

Lediglich ein unterschiedlich intensives Ansprechverhalten auf impuls7 konnte festgestellt werden.

 

Dr. med. Knut Pfeiffer

Facharzt für Innere Medizin

 Akademische Lehrpraxis der LMU München

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